GÄSTEBUCH - KOMMENTARE - BEWERTUNGEN

Liebe Segler!

an dieser Stelle können unsere Crews oder auch die Interessenten für einen Törn ihre Meinungen, Erfahrungen, Erwartungen...  zu unserem Törnangebot darstellen. Wir sind dankbar für jede konstruktive Kritik.

Was hat Ihnen gut gefallen?

Was würden sie mehr erwarten?

Was könnten wir besser machen?

Welche Törns interessieren sie insbesondere?

Schreiben sie uns, um mitzuhelfen unser Törnangebot noch attraktiver zu gestalten.

 

Mit besten Seglergrüssen

von der Skippervereinigung Association des Navigateurs Sail-Bretagne-Atlantic

 

Wilfried Krusekopf und Thérèse Collet

 

 

www.sail-bretagne-atlantic.eu

F - 56370 SARZEAU

Frankreich - Morbihan

Email: sail@biskaya.de

Tel: 0033297268948

Mobil: 0033670776598

Fax: 004932121069244

 

Kommentare: 15
  • #15

    Thomas+Michaela (Mittwoch, 15 August 2018 14:49)

    Thank you Maurice for this wonderful introduction to "how to sail in Southern Britanny".
    My wife and me enjoyed the week in May 2018 very much.
    Besides of the good sail, I like most the inspiring discussions with you.
    Maurice, you are my "sailing philosopher" and thanks to his patience and talent for explanations, I really like to recommend Maurice, especially to "rooky couples on sea" :-)
    All the best to you, to Habanera and to Wilfried, for his excellent prep work and organization.
    Hope to see you again.
    Take care and fair winds!
    Thomas + Michaela

  • #14

    Gabi (Samstag, 23 September 2017 20:57)

    Wir waren eine Woche mit Jean-Yves auf der SARASTRO unterwegs.
    Ein traumhaftes Revier, Jean-Yves kennt jede Schraube seines Bootes und hat immer was zu frickeln. Kochen kann er auch, wenn man nicht aufpasst, hat man nach einer Woche zwei Kilo mehr. Obwohl er sein Boot über alles liebt überlässt er einem das Steuer und lässt einen auch Hafenmanöver etc. fahren.
    Beeindruckend ist auch seine körperliche Fitness! Ich kenne Männer, die 20 Jahre jünger sind und bei Weitem nicht so wieselflink auf dem Boot rumturnen wie er.
    Er ist ein liebevoller Seebär, dem man blind vertrauen kann. Man ist bestens aufgehoben

  • #13

    Barbara (Mittwoch, 13 September 2017 18:59)

    Innere Hebriden auf Shanti Nagar im Juli 2017
    Segelerlebnis erster Klasse, weil:
    - Skipper Félix Yann ein sehr erfahrener Segler ist, von dem jeder etwas lernen kann.
    - das Boot schnell und bequem ist.
    - alles abseits des Segelns von Romi bestens organisiert ist.
    - Wert gelegt wird auf das leibliche Wohl.
    - es ein besonderes Erlebnis ist, mit dem Kajak in einem Loch zu paddeln.
    - eine entspannte und entspannende Atmosphäre an Bord war.
    - das Revier etwas Besonderes ist.
    - wir Glück hatten mit dem Wetter.
    Eine wunderbare und unvergessliche Zeit. Merci!

  • #12

    Frank (Freitag, 08 September 2017 21:04)

    Segeltörn mit Kindern auf der Shanti Nagar - Pfingsten 2017

    Nachdem wir die letzten Jahre immer auf der Ostsee selbst gechartert hatten, wollten wir uns einmal an ein Gezeitenrevier heranwagen. Obwohl es theoretisch kein Problem sein sollte, haben wir uns bewusst ein Gewässer mit hohem Tidenhub und einem erfahrenen Skipper ausgesucht, um das ganze ersteinmal live zu erleben. Insbesondere die Möglichkeit trockenzufallen hat bei der Wahl der Shanti Nagar eine Rolle gespielt.
    Der Törn war in jeder Hinsicht eine positive Überraschung: Da war zunächst einmal das Wetter, das bis auf einen Hafentag wegen starken Windes hervorragend war - jede Menge Sonne, ganz entgegen dem Ruf der Bretagne.
    Zum anderen könnten wir die kompletten 6 Tage, die wir gebucht haben auf See nutzen, da Felix-Yann und Romi sich bereit erklärt haben den ganzen Einkauf zu machen, so daß wir gleich am ersten Tag nach dem Mittag auslaufen und bis zur Isle de Chausey segeln konnten, wo wir dann die Nacht vor Anker verbrachten.
    Hier fiel zum ersten mal auf, daß der hohe Gezeitenhub nicht nur lästig ist (man muß schließlich seine Zeitplanung komplett danach ausrichten) sondern gerade vor Anker einen besonderen Reiz hat, weil sich die Umgebung dauernd verändert.
    Wo vor einiger Zeit noch ein einsames Seezeichen aus dem Wasser ragte, ist später ein 5m hoher Felsen mit einer langen Stange obendrauf.
    Am nächsten Tag war Flaute, aber zum Glück waren 2 Kajaks an Bord, so daß wir den ganzen Tag zwischen den Felsen herumpaddeln und die Insel besichtigen konnten - dies war für die Kleinen natürlich ein Highlight. Mit etwas Überwindung konnte man auch Schwimmen gehen.
    Danach ging es in aller früh los zur Isle Brehat, das hat den Vorteil daß die Kinder noch schlafen konnten und man am frühen Nachmittag die 40sm geschafft hat, so kommt bei ihnen kein Frust auf, weil man den ganzen Tag nur segelt.
    Das machen wir häufig so und die Kinder gehen immer noch gerne mit Segeln, also scheint es zu klappen. Hinzu kommt, daß die Shanti Nagar relativ schnell segeln kann und Felix-Yann dauernd beschäftigt ist, das Optimum herauszuholen (was in Post #4 steht kann ich nur bestätigen). Das Romi auch an Bord war haben die Kinder sehr genossen, da sie eine reichhaltige Spielesammlung an Bord hat und es den Kleinen so auch am Abend nicht zu langweilig wurde - Ligretto und Hanafuda landeten promt auf der Wunschliste für den nächsten Geburtstag.
    Insgesamt haben wir nur 2 Nächte im Hafen gelegen und 4 Nächte geankert, hier kam die Erfahrung von Felix sehr gelegen, der genau wußte, wo man gut liegen und noch ein Plätzchen finden kann - schließlich kommt er aus der Gegend und kennt sie wie seine Westentasche.
    Fazit war, daß Gezeitensegeln halb so wild ist sondern vielmehr interessante Aspekte mit sich bringt, so daß wir irgendwann selbst einmal in der Gegend chartern werden (war neben der Erholung auch eines der Ziele des Törns).
    Wenn man einfach nur eine entspannte Woche ohne den Stress der Verantwortung für Schiff und Crew haben will, so ist Chartern mit Skipper durchaus eine Alternative.
    Ich würde gerne kritische Punkte anbringen, aber mir fällt da echt nichts ein, da sich Felix-Yann und Romi wirklich Mühe gegeben haben und es einfach eine runde Sache war.
    Merci
    Elena, Elouan, Frank

  • #11

    Roma (Sonntag, 26 Februar 2017 11:47)

    Danke für Abenteuer!

  • #10

    Hans Axtner (Montag, 20 Februar 2017 09:04)

    Wilfried hat meinem Sohn Peter und mir eine sehr schöne und interessante Segelwoche vom 4.2. bis 11.2.2017 auf den Kanaren beschert. Es ging los auf El Hierro über La Gomera nach Teneriffa. Neben dem Segelerlebnis war für uns das Ziel, dass wir uns in Bezug auf Astronavigation auf die Prüfung des Hochseescheins vorbereiten und Astronavigation nicht nur theoretisch sondern praktisch erlernen. Und das hat wunderbar funktioniert. Unter Anleitung von Wilfried haben wir jeden Tag mehrmals die Höhe der Sonne über der Kimm ermittelt und damit unsere Position errechnet. Das hat mit einer erstaunlichen Genauigkeit funktioniert, obwohl die Bedienung des Sextanten bei teilweise hoher Dünung gar nicht so einfach war. Wir haben damit einen großen Schritt in Richtung Hochseeschein machen können und das mit viel Spaß und sehr gutem von Wilfried zubereitetem Essen.

  • #9

    Gerd Rosa (Dienstag, 13 September 2016 19:46)

    Eine tolle Segelwoche im August 2016 auf der SARASTRO mit Jean-Yves. Alles war perfekt organisiert. Das Boot tip-top gepflegt.
    Jean-Yves ist nicht nur ein sehr erfahrener Segler, sondern auch ein wunderbarer Koch.
    Mit Jean-Yves haben wir die meisten Boote hinter uns gelassen, er hat hier und da den Kurs um 2 bis 3 Grad geändert, die Segel einen Tick getrimmt - man hat gemerkt er macht das mit Herz und Seele. Auch die Energie mit der Jean-Yves bei der Sache war! Toll! Ich war vom Tag auf dem Wasser und der frischen Luft am Abend oft total müde und hing in der Kurve während Jean-Yves schon wieder in der Küche gewirbelt hat.
    Das Revier mit all den Gezeitenhäfen und Routen durch Untiefen mit Sandbänken und Felsen ist spannend.

    Danke auch Wilfried für die Vermittlung des Segelpartners, hat alles prima geklappt.

  • #8

    Edmund Fröhlich, Österreich (Freitag, 01 Juli 2016 15:06)

    Ein Segeltörn im Juni mit Xavier auf der Tahoma in der Bretagne.
    Xavier hat sich sehr bemüht, uns einen tollen Segeltörn zu bieten. Neben seiner erstklassigen Segel-Handhabung, bei 15- 28 kn Wind haben wir alle Segel geführt, von Sturmfock über Genua und Blister bis Spinaker und sind dabei 270 SM gesegelt.
    Daneben hat er uns kulinarisch gezeigt, wie Gott in Frankreich lebt.
    Es war ein wunderschöner Törn.
    Viele Grüße
    Edmund Fröhlich

  • #7

    Geiger, Heinrich (Mittwoch, 22 Juni 2016 18:44)

    Erlebnistörn im Gezeitengewässer/Trainingstörn mit Tidennavigation im Seegebiet der Nord-Bretagne von St. Malo aus.

    Wir, 3 Segler aus Süddeutschland, wollten erstmals Erfahrungen in einem Gezeitenrevier sammeln und haben uns für den Skipper Felix-Yann Chevallier auf seiner SHANTI-NAGAR entschieden. Unsere Erwartungen an die Landschaft, das Revier, das Boot und vor allem dem Skipper waren groß und wir wurden nicht enttäuscht.
    Die Landschaft ist wunderschön. Teils bizarr, teils schroff und teils sanft. Bedrohliche Klippen, Untiefen, Strömungen und natülich die enorme Tide machen das Revier spannend und anspruchsvoll zugleich. Eine exakte Tagestörnplanung, aber auch ein hohes Maß an Flexibilität sind Grundvoraussetzung für ungetrübten Segelspass. Bestens für dieses Gebiet ist das Boot, die SHANTI-NAGAR, geeignet. Hier ist besonders der Doppelkiel erwähnt, der ein Trockenfallen ermöglicht aber auch dafür sorgt, daß das Boot fast „wie auf Schienen fährt“. Die Bootsausstattung läßt das Seglerherz höher schlagen weil diese sich deutlich von normalen Charterbooten unterscheidet. Gennaker, Spinnaker, ein Traveller dort wo er hingehört usw..
    Der Skipper, ein echter Seemann, führt sein Boot mit großer Umsicht. Das halten des exakten Kurses, perfekter Segeltrimm, der ständige Abgleich der Kartenplotterposition mit Kardinal.- u. Lateraltonnen bzw. Landmarken zeigen die gute alte Schule. Sicherheit wird großgeschrieben. So wird z.B. auf der von Felix angebotenen Kajaktour auch ein Satz Signalraketen nicht vergessen.
    Kulinarisch ist zu erwähnen, daß der ehemalige Berufsfischer gerne seine Schleppangel auswirft und dann den frisch gefangenen Fisch auch gleich lecker zubereitet. Seine Galletes schmecken einfach köstlich.

    Fazit: sehr empfehlenswert
    Heinrich Geiger

  • #6

    Marcel Klee (Dienstag, 22 Dezember 2015 19:12)

    Törn auf der GWENAVEL vom 03. Oktober bis 09. Oktober 2015 mit Skipper Wilfried Krusekopf:

    Gerne erinnere ich mich an den äusserst lehrreichen Gezeitentörn mit dem hochkompetenten Skipper Wilfried Krusekopf. Sein grosser Fundus an nautischem und seemännischem Wissen und die Fähigkeit, jenes auch stufengerecht weiterzugeben, überzeugte mich restlos. Ich danke für die überaus schöne Woche in seglerkameradschaftlichem Umfeld und wünsche weiterhin Erfolg in der Aus- und Weiterbildung.
    PS: Wilfried brachte es fertig, einen überzeugten Esser von Garnichtfischprodukten mit seiner feinen Fischsuppe zu versöhnen, wenn nicht gar zu begeistern.

    Liebe Grüsse, Marcel Klee R.

  • #5

    Britta, Christel, Helmut, Hermann (Sonntag, 29 November 2015 13:13)

    Nach dem Ablegen von Saint Malo und einer Nacht in einer wunderbaren Ankerbucht vor Jersey stellte sich bereits am zweiten Tag heraus, dass die Olea 44 von Felix-Yann unter einem guten Stern steht. Beim sehr schönen Landgang auf Sark hat es die ganze Zeit geregnet (einem Phänomen, dem wir mit einem kurzfristigen Aufenthalt in der „Mermaid Tavern“ angemessen begegnen konnten). Zurück am Strand und anschließend wieder an Bord setzte der Regen schlagartig aus und die karibischen Gefühle wieder ein.
    Weiter ging es am nächsten Morgen von Sark nach Alderney , wo ein Besuch im Insel-Museum zur Geschichte Alderneys lohnt. Gezeitenbedingt ging es früh morgens um vier Uhr dem Orion zum Gruße in Richtung Guernsey. Ein grandioser Sonnenaufgang auf hoher See entschädigt voll und ganz für die etwas zu kurze Nacht. Es folgt ein wunderbar entspannter Hafentag in St. Peters Port inklusive Stadtrundgang (Empfehlung: Candie Garden mit Ausblick auf´s Meer) und leckerem Lobster zum Abendessen im „Crows Nest“ direkt am Hafen.
    Die Ile de Bréhat war die letzte Station unseres – viel zu kurzen – einwöchigen Törns durch die wundervolle Welt der Kanalinseln. Am nächsten Tag ging es zurück nach Saint Malo, wo Felix Yann ein weiteres Mal seine Kochkünste als „Maitre de Galette“ unter Beweis stellte.
    Wer als Hobby-Segler mal ein außergewöhnliches Revier unter Leitung eines erfahrenen und souveränen revierkundigen Skippers kennlernen und dabei auch Land und Leute erleben möchte, dem sei ein Tripp mit Felix-Yann auf seiner Olea 44 wärmstens empfohlen.

    Christel & Helmut
    Britta & Hermann

  • #4

    Cyriaque Waser (Sonntag, 18 Oktober 2015 15:10)

    Im Juni 2015 von St. Malo aus zu einem Meilentörn. Zuerst muss ich jeden warnen der meint, wenn er einen Meilentörn bei Felix Jann Chevallier bucht, er könne eine ruhige Kugel schieben. (Evt. kann man bei ihm auch etwas anderes buchen?) Tatsächlich wurde ich bisweilen an die Rekrutenschule erinnert. Es fing damit an, dass am Samstag, kaum an Bord bereits vom Auslaufen klar gemacht wurde. Wenn man woanders bucht, ist normalerweise am Sonntag Auslaufen und die meisten sind dann Freitag Abend zurück. Eben Dienst nach Vorschrift. Nicht so bei Felix Jann.Wenn wir ihm die Flugtickets nicht gezeigt hätten, wäre er auch noch bis Sonntag mit uns gefahren. Felix Jann fährt mit zwei Vorstagen (Dritte optional). D.h. bei jeder Wende muss der Genacker eingeholt werden. Dazu kommt das bei der winzigsten Veränderung der Windverhältnisse die Segel getrimmt werden oder der Genacker reingeholt werden muss um die Genua zu setzen oder noch "schlimmer" die Sturmfock. mit samt Stag zu setzen und natürlich wird einholen bei voller Fahrt (wir hatten übrigens nie Sturm). Der Kapitän ist ein Perfektionist was Besegelung und Schiffsführung angeht und dabei von einer erstaunlichen Geduld. Ein feiner gelassener Mensch. Nach einer Woche war ich körperlich fitter hatte wunderbare Orte gesehen, habe gelernt wie sehr die Strömung ein Feind oder Verbündeter sein kann, weiss erheblich mehr über Segelführung und hatte eine schöne Zeit mit Felix Jann , Regina un Fredy. Es war nun das zweite Mal das ich mit Sail Biskaya unterwegs war und ich freue mich bereits auf nächsten Juni.

  • #3

    Cyriaque Waser (Sonntag, 18 Oktober 2015 14:35)

    Ich war im Juni 2013 auf er Manaona mit Skipper Alain Fouache von Lorient aus unterwegs. Obwohl kein bis wenig Sonnenschein, war es das Beste was ich je bezüglich Seemannschaft erleben durfte. Perfekte Revierkenntnisse, einfache Erklärung von Tide und Strömung, sogar 1. Schritte mit dem Sextanten, verbunden mit praktischem Erleben kann ich nur jedem empfehlen, der Segeln wirklich lernen will, mit Alain in See zu stechen. Es ist allerdings damit zu rechnen, dass wer Whiskey (wird auf den vorgelagerten Inseln destilliert) nicht mag zumindest anfangs misstrauisch angesehen wird :o) Wenn man sich auf all das und Wein, Cassoulet, Fisch, und Langusten freut, ist man auf dem besten Boot in der Südbretagne.

  • #2

    Matthias (Donnerstag, 15 Oktober 2015 19:57)

    Eine Woche mit Felixyann auf der Shanti Nagar war ein unvergessliches Erlebnis. Felixyann ist ein exzellenter Skipper, den nichts aus der Ruhe bringt. Er kennt das Segelgebiet seit seiner Kindheit und weiss viele schöne Plätze zum Verweilen. Und wenn die See einmal stürmisch ist, führt er die Yacht sicher und scheinbar mühelos. Wir erlebten eine abwechslungs- und lehrreiche nette Woche. Vielen Dank!
    Matthias

  • #1

    Sabine Ahrens (Sonntag, 20 September 2015 15:16)

    Törn auf der Shanti Nagar vom 16.-31. Juli 2015 mit Skipper und Felix-Yann und seiner Frau Romie und Mitsegler Andreas Kanzler.

    Mein Wunsch war es in einem Gezeitenrevier Erfahrungen in Navigation und dem Segeln zu sammeln, da ich im August auf der Nordsee von Bremerhaven ausgehend selbst als Skipper segeln wollte und bisher nur auf der Ostsee gesegelt bin.
    Das Törnkonzept der Organisation sail-bretagne hat mich sofort überzeugt und auch die sehr gute Beratung durch Wilfried Krusekopf.
    Felix-Yann ist ein exzellenter Skipper, der das Revier und seine Yacht sehr gut kennt. Ohne ihn hätten wir zauberhafte Buchten, Ankerplätze und Ausflüge mit den Kajaks nicht kennengelernt, aber auch seglerisch anspruchsvolle Passagen mit Starkwind und Seegang wären ohne ihn nicht möglich gewesen. Ich habe sehr viel gelernt in diesen 14 Tagen und bin ihm dafür sehr dankbar. Jederzeit fahre ich wieder mit ihm.
    Seine Frau Romie hat es geschafft, dass die Bordküche erstklassig und stilvoll war und wusste über Land und Leute immer etwas zu berichten. Jederzeit wieder mit den beiden!. Sabine Ahrenso